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Skiunfall im Schigebiet Mellau/Damüls – Zeugenaufruf

Am 14.02.2026 gegen 11:00 Uhr ereignete sich im Schigebiet Mellau/Damüls auf der roten Piste Nr. 23c (Abfahrt Moos), rund 150 Meter oberhalb der Talstation der Gipfelbahn, ein Skiunfall mit Verletzung.
Ein zehnjähriges Mädchen fuhr mit Alpinskiern talwärts, als ein hinter ihr fahrender, bislang unbekannter Skifahrer, stürzte und mit ihr kollidierte. Beide kamen zu Sturz und prallten in weiterer Folge gegen einen vor ihnen fahrenden Snowboarder, der ebenfalls stürzte. Der Skifahrer und der Snowboarder blieben unverletzt. Das Mädchen erlitt einen Bruch der linken Schulter und wurde von der Pistenrettung ins Tal gebracht.
Nach einem kurzen Gespräch mit den Eltern des verletzten Kindes verließen der Skifahrer und der Snowboarder die Unfallstelle, ohne ihre Daten bekannt zu geben.
Personsbeschreibungen:
Der unbekannte Skifahrer sprach Deutsch, ist etwa 25 bis 30 Jahre alt und trug helle Skikleidung sowie einen hellen Helm.
Der unbekannte Snowboarder sprach Niederländisch und trug einen dunklen Helm.
Zeugenaufruf:
Die Polizei ersucht die beiden beteiligten Wintersportler sowie allfällige Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zu den beteiligten Personen geben können, sich bei der Polizeiinspektion Bezau Tel +43 (0) 59 133 8123 zu melden
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Skiunfall im Schigeb

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Polizei ermittelt nach Trickdiebstahl

Innenstadt – Am Donnerstag (12.02.2026) verschafften sich drei bislang unbekannte Frauen unter einem Vorwand Zutritt zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus.

Gegen 15.00 Uhr klingelte zunächst eine unbekannte Frau an der Wohnungstüre. Anschließend verwickelte sie den 91-jährigen Bewohner und seine 88-jährige Frau in ein Gespräch. Im weiteren Verlauf verschaffte die Unbekannte unter einem Vorwand Zutritt in die Küche der Wohnung und lenkte die beiden Bewohner ab. Dem 91-Jährigen fiel schließlich auf, dass sich nun offenbar zwei weitere Frauen in der Wohnung befanden. Bei dem Versuch aus der Küche zu den beiden Frauen zu gelangen, stellte sich ihm die unbekannte Frau in den Weg. Schließlich gelange den drei unbekannten Frauen die Flucht. Den Frauen gelang es auf diese Weise Wertsachen zu entwenden. Der Beuteschaden liegt im mittleren vierstelligen Bereich.

Eine der drei Frauen wird wie folgt beschrieben:

weiblich
dick
osteuropäisches Aussehen
blonde Haare
Bekleidung unbekannt
Offenbar flüchteten die drei Frauen in einem grauen Auto.

Die Kriminalpolizei Augsburg ermittelt wegen Trickdiebstahls. Zeugenhinweise nimmt die Kripo Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3821 entgegen.
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Polizei ermittelt na

Polizei ermittelt nach Auseinandersetzung in Cafe

Oberhausen – Am Donnerstag (12.02.2026) kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei bislang unbekannten Personen in einer Bar in der Donauwörther Straße. In der Folge kam es im Bereich der Donauwörther Straße zu einer Schussabgabe mittels PTB-Waffe. Es wurden keine Personen verletzt.

Gegen 21.00 Uhr betrat ein bislang unbekannter Mann die Räumlichkeiten und trat an einen Tisch mit vier Jugendlichen heran. Drei der jungen Männer verließen daraufhin das Cafe. Zwischen den beiden verbliebenen handelte es sich mutmaßlich um Bekannte. Als der Mann kurze Zeit später das Lokal wieder verließ, kam einer der jungen Männer zurück. Dieser sprühte dem Mann mutmaßlich mit einem Pfefferspray ins Gesicht. Beide begaben sich im Anschluss nach draußen. Hierbei kam es offenbar zum einmaligen Abfeuern einer PTB-Waffe durch einen der Jugendlichen. Die drei unbekannten Jugendlichen flüchteten anschließend stadteinwärts. Der unbekannte Mann flüchtete in Richtung Drentwettstraße. Eine sofortige Fahndung verblieb bislang ohne Erfolg.

Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Zeugenhinweise nimmt die Polizeiinspektion Augsburg West unter der Telefonnummer 0821/323-2510 entgegen.
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Polizei ermittelt na

Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses geriet in Brand

NÜRNBERG. (148) Am Samstagabend (14.02.2026) brach aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus im Nürnberger Nordosten aus. Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Die Maßnahmen dauern derzeit noch an.

Gegen 18:50 Uhr gingen beim Notruf der Polizei Mittelfranken mehrere Mitteilungen über einen brennenden Dachstuhl im Bereich der Leipziger Straße ein. Als alarmierte Streifen vor Ort eintrafen, stand das Dach in Flammen und es war eine starke Rauchentwicklung zu erkennen. Während die Einsatzkräfte der Feuerwehr Nürnberg mit der Brandbekämpfung begannen, sperrten mehrere Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost sowie des USK Mittelfranken die umliegenden Straßen.

Zum aktuellen Zeitpunkt sind die Flammen vorerst gelöscht. Die Arbeiten der Feuerwehr werden jedoch noch einige Zeit andauern, da die Einsatzkräfte den Dachstuhl öffnen müssen, um diesen auf Glutnester überprüfen zu können.

Was das Feuer ausgelöst hat und auf welche Höhe sich der entstandene Sachschaden beläuft, ist derzeit noch unklar und wird Gegenstand der weiteren Ermittlungen sein, die das zuständige Fachkommissariat der Nürnberger Kriminalpolizei übernimmt.
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Dachstuhl eines Mehr

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Nach Störung von Amtshandlungen eine Nacht hinter Gittern

Friedrichshafen - Im Zuge des närrischen Treibens nach dem Großen Narrensprung in Friedrichshafen kam es am Samstag, gegen 18:10 Uhr beim Festzelt auf der Uferpromenade zur Gewahrsamnahme eines 36-jährigen Mannes. Eine Streife des Polizeireviers Friedrichshafen war zu dieser Zeit anlässlich des närrischen Treibens in diesem Bereich dabei für Recht und Ordnung zu sorgen. Der 36-Jährige bedrängte die Streife und war weder mit Worten, noch mit der Androhung des Gewahrsams bei Nichtbefolgen des ausgesprochenen Platzverweises, abzuweisen. Folglich mussten die Beamten den Mann in polizeilichen Gewahrsam nehmen und zur Verhinderung weiterer Störungen der nächsten Gewahrsamseinrichtung zuführen. Gegen die Maßnahme wehrte er sich und versuchte die Beamten zu schlagen, verfehlt sie jedoch. Nach richterlicher Bestätigung des Gewahrsams musste er die Nacht in einer Zelle verbringen. Die Polizei leitete mehrere Strafverfahren, u.a. wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, gegen ihn ein
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Nach Störung von Am

Verletzt bei Familienstreitigkeiten

Friedrichshafen - Mehrere Streifen rückten am Samstagmittag, gegen 11:55 Uhr vom Polizeirevier in die Nachbarschaft aus. Es waren in mehreren Notrufen Streitigkeiten zwischen zwei Männern, mit Messern bewaffnet in der Ehlersstraße / Goethestraße gemeldet worden. Vor Ort stellte sich bald heraus, dass es sich bei den Streitenden um Vater und Sohn handelte, die einen familieninterne Zwist lautstark und letztlich auch handgreiflich zum Teil auch auf der Straße ausgetragen hatten. Dabei sollen der 56-jährige Vater Platzwunden und der 31-jährige Sohn eine Schnittwunde erlitten haben. Ob sie dabei Messer oder andere gefährliche Gegenstände verwendeten ist bislang unklar und Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Zur Versorgung ihrer Verletzungen kamen beide zur ambulanten medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Der Sohn musste aufgrund einer vermuteten psychischen Beeinträchtigung in einer Spezialklinik vorgestellt werden.
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Verletzt bei Familie

Betrunkener Mann spricht Drohungen aus

Bad Saulgau - Am Samstagabend, gegen 21:20 Uhr drohte ein 27-jähriger Mann vor einem Restaurant in der Hauptstraße anwesenden Gästen und Passanten mit Worten Gewalt mit Waffen an. Der Mann konnte durch eine Streife des Polizeireviers Bad Saulgau nach kurzer Fahndung lokalisiert und festgenommen werden. Waffen oder gefährliche Gegenstände fanden die Beamten bei ihm nicht. Er stand nach bisherigen Erkenntnissen unter Alkoholeinwirkung und musste nach Erhebung seines Blutalkoholgehaltes aufgrund einer vermuteten psychischen Beeinträchtigung in eine Spezialklinik eingeliefert werden. Das Polizeirevier Bad Saulgau, Telefon 07581/482-0 bittet Zeugen des Geschehens und Geschädigte von Drohungen des Mannes vor der Gaststätte sich zu melden.
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Betrunkener Mann spr

Feuer auf dem Friedhof entzündet

Amtzell - Bislang unbekannte Personen entzündeten in der Nacht von Freitag auf Samstag auf dem Friedhof in der Schulstraße ein Lagerfeuer. Hierzu verwendeten sie Holz und zumindest ein Holzkreuz vom Friedhof. Zudem beschmierten sie die Aussegnungshalle mit Asche. Der wirtschaftlich entstandene Schaden wird auf 250 Euro geschätzt. Das Polizeirevier Wangen im Allgäu, Telefon 07522/984-0 erbittet Hinweise zu den Verursachern.
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Feuer auf dem Friedh

Blutige Nase durch Körperverletzung bei Fasnachtsveranstaltung

Aitrach - Beim närrischen Treiben nach dem Narrensprung kam es am Samstagabend, gegen 23:00 Uhr zu einem Körperverletzungsdelikt vor der Festhalle. Zuvor hatten Sicherheitskräfte den bislang unbekannten Schläger und einen Begleiter der Festhalle verwiesen. Vor der Halle kam es nach bisherigen Erkenntnissen zu einem Streitgespräch mit einem 47-Jährigen, den der unbekannte Täter unvermittelt ins Gesicht schlug und anschließend flüchtete. Der Geschädigte musste zur weiteren medizinischen Versorgung seiner blutenden Verletzung im Gesicht in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Eine genauere Beschreibung des Täters liegt der Polizei bislang nicht vor. Das Polizeirevier Leutkirch im Allgäu, Telefon 07561/8488-0 bittet um Hinweise zu dem bislang unbekannten Täter.

Im Übrigen verlief der Narrensprung in Aitrach, sowie das anschließende närrische Treiben aus polizeilicher Sicht ohne besondere Vorkommnisse
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Blutige Nase durch K

‼️Zug in der Schweiz entgleist nach Lawinenabgang‼️

Am Montagmorgen, gegen 7 Uhr, ist ein Regionalzug der BLS AG, der von Goppenstein nach Hohtenn unterwegs war, beim Austritt aus der «Stockgalerie» entgleist. Den ersten Erkenntnissen der Untersuchung zufolge könnte eine Lawine kurz vor dem Durchgang des Zuges die Gleise blockiert haben.

Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich 29 Personen an Bord. Nach aktuellem Stand wurden fünf Personen verletzt, eine davon musste ins Spital nach Sitten transportiert werden. Die vier anderen wurden vor Ort durch die Rettungskräfte versorgt und mussten nicht hospitalisiert werden. Alle übrigen Fahrgäste konnten evakuiert werden. Ein Bus-Ersatzverkehr zwischen Goppenstein – Gampel wurde eingerichtet, um die Weiterfahrt zu gewährleisten.

Die Kantonspolizei konnte auf die Unterstützung der Feuerwehren Gampel und Visp, der SBB und der Lötschbergbahn sowie auf die medizinischen Mittel der Kantonalen Walliser Rettungsorganisation (KWRO 144) zählen, darunter zwei Ambulanzen, ein Helikopter und acht Bergrettern. Im Einsatz standen zudem zwei Lösch- und Rettungszüge der BLS und SBB.

Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet, um die genauen Umstände dieses Unfalls zu klären.

Fotos: Polizei Wallis
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