ÜR‼️Rettungswagen kollidiert mit Pferd auf Landstraße - Besatzung war mit Blaulicht und Martinshorn auf dem Weg zu einem Notfall‼️
Rhein-Sieg-Kreis – Ein tragischer Verkehrsunfall hat am frühen Freitagmorgen zwei Rettungskräfte verletzt und einem Pferd das Leben gekostet. Besonders bitter: Das Tier gehörte der Tochter eines Feuerwehrkameraden.
Gegen 3 Uhr war ein Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes auf der Kreisstraße 23 mit Blaulicht und Martinshorn zu einem medizinischen Notfall unterwegs. Plötzlich tauchte auf der dunklen Fahrbahn ein Pferd auf. Für den 47-jährigen Fahrer blieb kaum Zeit zu reagieren.
Bei leichtem Nebel und auf abschüssiger Strecke versuchte der Rettungswagenfahrer noch, dem Tier auszuweichen. Doch der heftige Frontalzusammenstoß ließ sich nicht mehr verhindern. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Pferd mehrere Meter weit geschleudert. Es erlitt so schwere Verletzungen, dass es noch an der Unfallstelle verstarb.
Auch für die beiden Rettungskräfte hatte der Unfall Folgen. Der 47-jährige Fahrer und seine 49 Jahre alte Kollegin wurden leicht verletzt. Nachalarmierte Rettungswagen brachten beide zur weiteren medizinischen Versorgung in umliegende Krankenhäuser. Ihr Einsatzfahrzeug wurde erheblich beschädigt.
Besonders emotional war die Situation für die Besitzerin des Pferdes. Das Tier gehörte der Tochter eines Feuerwehrkameraden und war zuvor auf bislang ungeklärte Weise von einer Weide in einem benachbarten Ortsteil entlaufen. Die Frau kam noch zur Unfallstelle und konnte sich dort von ihrem verstorbenen Pferd verabschieden.
Die Freiwillige Feuerwehr übernahm die Absicherung der Unfallstelle, leuchtete den Bereich für die polizeilichen Ermittlungen aus und streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab.
Noch während der laufenden Maßnahmen wurden die Einsatzkräfte zu einem weiteren Verkehrsunfall auf einer Kreisstraße alarmiert. Dort waren mehrere Fahrzeuge miteinander kollidiert.
Foto: Nonstopnews
Weitere Bilder und Infos➡️ https://www.nonstopnews.de/meldung/50117
Falsche Diplomaten am Flughafen München aufgeflogen!
Am Dienstag (27. Oktober) stellte die Bundespolizei am Flughafen München zwei irakische Staatsangehörige fest, die sich bei der Einreisekontrolle mit gefälschten griechischen Diplomatenpässen auswiesen.
Die beiden 28-Jährigen wollten mit einem Flug aus Windhuk (Namibia) einreisen. Bei der Kontrolle legten sie griechische Diplomatenpässe vor und gaben an, als Diplomaten tätig zu sein und nach Griechenland weiterreisen zu wollen.
Da den eingesetzten Beamten Unregelmäßigkeiten an den Dokumenten auffielen, überprüften Spezialisten der Bundespolizei die Pässe auf der Dienststelle genauer. Dabei bestätigte sich der Verdacht: Die griechischen Diplomatenpässe waren professionell verfälscht worden.
Bei der anschließenden Befragung räumten die Männer ein, irakische Staatsangehörige zu sein. Beide stellten einen Asylantrag.
Bis zur Entscheidung über ihre Asylanträge wurden die beiden Männer in die kombinierte Transiteinrichtung am Flughafen München gebracht.
Foto: Bundespolizei
Pkw-Fahrer durch Mann am Einfahren auf Parkplatz gehindert | Ermittlungsverfahren eingeleitet
NEU-ULM. Am Mittwochmittag wollte eine 62-jährige Pkw-Fahrerin in Finningen auf einen Parkplatz einfahren, als sich ein 71-jähriger Mann vor ihr Fahrzeug stellte und sie dadurch zum Anhalten zwang. Trotz Aufforderung weigerte sich der 71-Jährige den Weg freizugeben. Als die Fahrerin anschließend im Schritttempo anfuhr, befand sich der Mann neben der Fahrerseite und fiel zu Boden. Gegenüber der eingesetzten Streifenbesatzung gab der Mann an, angefahren worden zu sein. Neutrale Zeugen schilderten hingegen, dass sich der 71-jährige selbst zu Boden fallen ließ. Im Rahmen seiner Vernehmung machte er zunehmend widersprüchliche Angaben zum Unfallhergang. Gegen den 71-jährigen wurde nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Vortäuschens einer Straftat eingeleitet. (PI Neu-Ulm)
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‼️Wasserversorgung in Haldenwang in Gefahr: Gemeinde schlägt Alarm‼️
Die Wasserversorgung in der Gemeinde Haldenwang steht vor einer ernsten Herausforderung. Weil die örtlichen Quellen immer weniger Wasser liefern, richtet Bürgermeister Martin Fackler einen dringenden Appell an die Bevölkerung. Sollte der Wasserverbrauch nicht deutlich sinken und sich die Situation nicht kurzfristig verbessern, droht die Umstellung auf eine Notversorgung.
Wie die Gemeinde in einer Mitteilung vom 27. Oktober bekannt gab, gehen die sogenannten Quellschüttungen in besorgniserregendem Ausmaß zurück. Trotz bereits eingeleiteter umfangreicher Maßnahmen steht immer weniger Wasser zur Verfügung.
Ohne eine schnelle Verbesserung der Situation und eine deutliche Reduzierung des Verbrauchs müsse die Gemeinde voraussichtlich in absehbarer Zeit auf eine Notversorgung umstellen. Der Aufbau einer solchen Versorgung werde bereits in den kommenden Tagen notwendig.
Um die Wasserversorgung möglichst lange aufrechterhalten zu können, fordert die Gemeinde alle Bürgerinnen und Bürger auf, ihren Wasserverbrauch ab sofort auf das absolut notwendige Minimum zu beschränken.
Insbesondere sollen das Befüllen von Pools, die Bewässerung von Gärten und Rasenflächen sowie das Waschen von Fahrzeugen vermieden werden. Auch im Alltag könne jeder Haushalt einen Beitrag leisten, etwa durch kürzeres Duschen und einen bewussteren Umgang mit Trinkwasser.
Die Gemeinde macht deutlich, dass selbst kleine Einsparungen angesichts der angespannten Lage entscheidend sein können.
Notversorgung könnte notwendig werden
Wie ernst die Situation ist, zeigt die Ankündigung, in den kommenden Tagen eine Notversorgung aufbauen zu müssen. Sollte der Rückgang der Quellschüttungen anhalten, könnte die bisherige Wasserversorgung an ihre Grenzen stoßen.
Ob und wann tatsächlich auf eine Notversorgung umgestellt werden muss, ist derzeit noch offen.
Die Botschaft der Gemeinde ist eindeutig: Jeder eingesparte Liter zählt. Nur durch die konsequente Mithilfe aller kann die Wasserversorgung in Haldenwang entlastet und eine weitere Verschärfung der Situation möglicherweise verhindert werden.
Füssen ist Deutschlands beliebteste Kleinstadt – Winterberg und Dinkelsbühl folgen☀️
Füssen. Große Freude im Allgäu: Füssen ist Deutschlands beliebteste Kleinstadt. In einem aktuellen Ranking der Ferienhaus-Suchmaschine Holidu belegt die Stadt am Alpenrand den ersten Platz. Darüber berichtet das Online-Reisemagazin TRAVELBOOK.
Für die Untersuchung wurden deutsche Städte mit höchstens 20.000 Einwohnern anhand ihrer Google-Suchanfragen zu Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten verglichen. Mit durchschnittlich 2.720 Suchanfragen pro Monat sicherte sich Füssen die Spitzenposition. Bemerkenswert ist der Aufstieg: Im vergangenen Jahr gehörte die Stadt noch nicht zu den Top Ten.
Königsschlösser und Alpenpanorama locken Besucher
Füssen punktet mit seiner historischen Altstadt, bunten Häuserfassaden, dem Hohen Schloss und der beeindruckenden Alpenkulisse. Auch der Lechfall und die zahlreichen Seen der Umgebung machen die Stadt zu einem attraktiven Ausflugs- und Urlaubsziel.
Besonders die nahe gelegenen Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau im benachbarten Schwangau ziehen Besucher aus aller Welt an.
Winterberg und Dinkelsbühl auf den Plätzen zwei und drei
Den zweiten Platz belegt Winterberg in Nordrhein-Westfalen mit durchschnittlich 2.000 monatlichen Suchanfragen. Der Urlaubsort im Sauerland ist vor allem für Wintersport und Wanderangebote bekannt.
Auf Rang drei folgt Dinkelsbühl in Mittelfranken. Die Stadt begeistert mit ihrer gut erhaltenen mittelalterlichen Altstadt, historischen Gebäuden und der Stadtmauer.
Damit liegen gleich zwei bayerische Städte auf den ersten drei Plätzen. Dahinter folgen Bad Harzburg, Braunlage und Rothenburg ob der Tauber.
Füssen auch bei Übernachtungspreisen vorne
Die Beliebtheit hat ihren Preis: Laut Holidu kostet eine Ferienwohnung in Füssen durchschnittlich 155 Euro pro Nacht. Damit ist die Stadt zugleich der teuerste Ort unter den 20 bestplatzierten Kleinstädten.
Das Ranking basiert allerdings auf Suchanfragen und nicht auf tatsächlichen Besucherzahlen.
Quellen: TRAVELBOOK, 29. Oktober 2026; Ferienhaus-Suchmaschine Holidu, Ranking der beliebtesten Kleinstädte Deutschlands 2026.
Foto: Pixabay - flyupmike
Falsche Kennzeichen am Pkw angebracht
JETTINGEN-SCHEPPACH/A8. Beamte der Fahndungskontrollgruppe der Verkehrspolizei Günzburg kontrollierten am Mittwochabend an der Tank- und Rastanlage Burgauer See einen französischen Pkw. Anlass dafür war, dass der Pkw auf dem dortigen Behindertenparkplatz abgestellt wurde. Am Steuer saß ein 27-jähriger Albaner, mit Wohnsitz in Frankreich, ohne die notwendige Parkberechtigung. Der Fahrer wurde über sein Fehlverhalten belehrt und anschließend zu einer Verkehrskontrolle angehalten. Hierbei übergab er den Beamten zur Kontrolle nach Aufforderung unter anderem auch die Fahrzeugpapiere. Dabei handelte es sich um eine provisorische Fahrzeugzulassung, die zudem noch handschriftlich verändert wurde. Ein Datenabgleich ergab, dass diese Kennzeichen auf ein anderes Fahrzeug ausgegeben waren und der vor Ort befindliche Pkw gar nicht zugelassen war. Die Kennzeichen wurden durch die Autobahnfahnder sichergestellt und die Weiterfahrt unterbunden. Der Mann musste sich nun um Ausfuhrkennzeichen bemühen. Ermittlungen wegen Urkundenfälschung und Fahren ohne Zulassung wurden eingeleitet. (VPI Günzburg)



