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Pkw stößt gegen Linienbus

Friedrichshafen - Beim Zusammenstoß eines Autos mit einem Linienbus am Dienstagmittag in der Ailinger Straße entstand hoher Sachschaden. Eine 81 Jahre alte Citroen-Lenkerin fuhr rückwärts aus einem Grundstück auf die Straße, übersah dabei den Bus und schrammte mit dem Heck an der Seite entlang. Beim Zusammenstoß wurde das Pkw-Heck stark beschädigt, am Bus entstanden Eindellungen und ein erheblicher Lackschaden. Insgesamt beläuft sich der Sachschaden auf etwa 25.000 Euro. Der Citroen der Unfallverursacherin war nach der Kollision nicht mehr fahrbereit
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Pkw stößt gegen Li

‼️Doppelmord in Memmingen! - Ehepaar tot aufgefunden! - Mann in Haft‼️

MEMMINGEN. Am Mittwoch, den 18.02.2026, wurde gegen Abend in einem Einfamilienhaus im Ortsteil Steinheim ein 62 und 68 Jahre altes Ehepaar tot aufgefunden. Im Zuge der ersten Ermittlungen vor Ort durch die Polizeiinspektion Memmingen und den Kriminaldauerdienst ergab sich der Verdacht eines Tötungsdeliktes. Aufgrund dessen übernahm das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizeiinspektion Memmingen die weiteren Ermittlungen. In den Morgenstunden wurde ein 45-jähriger deutsch-irakischer Tatverdächtiger wegen des Tatvorwurfs des Mordes in zwei Fällen vorläufig festgenommen. Der Tatverdächtige wurde heute am Amtsgericht Memmingen vorgeführt. Die zuständige Ermittlungsrichterin erließ den von der Staatsanwaltschaft Memmingen beantragten Haftbefehl und setzte diesen in Vollzug. Der 45-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Der Tathergang und die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der derzeitigen Ermittlungen. (KPI Memmingen)
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Zusammenstoß im Kreuzungsbereich

Tettnang - Eine leicht verletzte Person und Sachschaden von rund 35.000 Euro ist die Bilanz eines Unfalls am Dienstag kurz nach 14 Uhr bei Prestenberg. Ein 35 Jahre alter Maxus-Fahrer war von Krumbach kommend in Richtung Strass unterwegs und wollte mit seinem Transportfahrzeug die Bodnegger Straße kreuzen. Dabei übersah er einen von Obereisenbach nahenden 53 Jahre alten Volvo-Fahrer, nahm ihm die Vorfahrt und kollidierte mit diesem. Der Volvo-Fahrer klagte über Schmerzen und wurde von einem hinzugerufenen Rettungsdienst zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
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Zusammenstoß im Kre

‼️Doppelmord in Memmingen! - Ehepaar tot aufgefunden! - Mann in Haft‼️

MEMMINGEN. Am Mittwoch, den 18.02.2026, wurde gegen Abend in einem Einfamilienhaus im Ortsteil Steinheim ein 62 und 68 Jahre altes Ehepaar tot aufgefunden. Im Zuge der ersten Ermittlungen vor Ort durch die Polizeiinspektion Memmingen und den Kriminaldauerdienst ergab sich der Verdacht eines Tötungsdeliktes. Aufgrund dessen übernahm das zuständige Fachkommissariat der Kriminalpolizeiinspektion Memmingen die weiteren Ermittlungen. In den Morgenstunden wurde ein 45-jähriger deutsch-irakischer Tatverdächtiger wegen des Tatvorwurfs des Mordes in zwei Fällen vorläufig festgenommen. Der Tatverdächtige wurde heute am Amtsgericht Memmingen vorgeführt. Die zuständige Ermittlungsrichterin erließ den von der Staatsanwaltschaft Memmingen beantragten Haftbefehl und setzte diesen in Vollzug. Der 45-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Der Tathergang und die Hintergründe der Tat sind Gegenstand der derzeitigen Ermittlungen. (KPI Memmingen)
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Rassistischer Vorfall in Linienbus RBA 56 Zeichen Pfronten und Füssen!

Am Mittwochvormittag kam es auf der Buslinie RBA 56 (Strecke Pfronten – Füssen) zu einem öffentlich rassistischen und entwürdigenden Vorfall. Opfer der Attacke wurde der Kinder- und Menschenrechtsaktivist Cosmin Ciorogar.

Nach Angaben des Betroffenen führte Ciorogar gegen 09:23 Uhr während der Busfahrt ein offizielles Telefonat in ruhigem Ton auf Deutsch. Inhaltlich ging es um eine Angelegenheit, in der er vermittelnd für eine ungarische Staatsbürgerin tätig war. Andere Fahrgäste wurden nach eigenen Angaben weder durch Lautstärke noch durch sein Verhalten gestört.

Eine ältere weibliche Person, die in Hopfen am See zustieg, reagierte dennoch aggressiv: Sie machte wiederholt abwertende Gesten in Richtung des Telefonierenden und forderte ihn durch Handzeichen auf zu schweigen. Kurz darauf tätigte die Frau lautstark rassistische Äußerungen, indem sie mehrfach „nicht ungarisch, nicht ungarisch“ rief und verlangte, im Bus solle kein Ungarisch gesprochen werden. Das Telefonat wurde jedoch ausschließlich auf Deutsch geführt; die abwertenden Äußerungen richteten sich somit nicht gegen ein konkretes Verhalten, sondern gegen eine zugeschriebene nationale Herkunft.

Im weiteren Verlauf beschimpfte die Frau den Betroffenen, forderte ihn auf, „den Mund zu halten“, und behauptete, er habe kein Recht, im Bus zu telefonieren. Ein weiterer Fahrgast griff ein und stellte öffentlich klar, dass nicht Ciorogar, sondern die Frau laut und aggressiv auftrat und dass ein Telefonat in normalem Tonfall selbstverständlich zulässig sei.

Nach dem Aussteigen versuchte der Betroffene, den Namen der Frau zu erfragen. In diesem Zusammenhang soll sie ihn am Arm festgehalten bzw. gezerrt haben. Ciorogar schildert die Situation als bedrohlich und inakzeptabel.

Der Betroffene kündigte an, Strafanzeige zu erstatten. Zudem bittet er Zeuginnen und Zeugen des Vorfalls auf der Buslinie RBA 56 um Hinweise zur Identifizierung der Frau.

Kontakt für Zeug*innenhinweise:
Telefon: +49 0176 77460067
E-Mail: cosmynos.ciorogar@gmail.com

„Rassismus ist keine Meinung, sondern eine Rechtsverletzung. Öffentliche Demütigung darf in einer demokratischen Gesellschaft nicht hingenommen werden“, so Ciorogar.
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Rassistischer Vorfal

Ermittlungen nach Auseinandersetzung

Tettnang - Nach Auseinandersetzungen mehrerer Personen am Dienstagabend gegen 21.15 Uhr im Bereich der Wangener Straße am Rande einer Fasnachtsveranstaltung ermittelt der Polizeiposten Tettnang. Zunächst soll es im Bereich des Lebensmitteldiscounters zum Streit mehrerer junger Personen gekommen sein, kurz darauf gerieten die Personen beim Parkplatz des Feuerwehrhauses aneinander. Beim Eintreffen der Polizei suchten mehrere Beteiligte die Flucht. Mehrere Personen wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst versorgt. Aufgrund der Alkoholisierung zahlreicher Anwesenden gestaltete sich die Anzeigenaufnahme am Abend schwierig. Die weiteren Ermittlungen sollen nun den Hintergrund sowie den genauen Ablauf der Auseinandersetzung und die Identitäten der Beteiligten klären. Hinweise nehmen die Beamten unter Tel. 07542/9371-0 entgegen.
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Ermittlungen nach Au

Polizei stellt Dachrinnen-Betrüger - Warnung vor unseriösen Haustürgeschäften

Uhldingen - Strafrechtlich ermittelt die Polizei Meersburg gegen drei Männer, die am Dienstag unerlaubt und in betrügerischer Absicht Haustürgeschäfte angeboten haben sollen. Den bisherigen Erkenntnissen zufolge standen die professionell wirkenden Männer im Alter zwischen 22 und 31 Jahren in Arbeitsmontur an der Haustür eines Mannes in der Mühlenstraße und boten ihm Ausbesserungsarbeiten an den Dachrinnen an. Zwar vereinbarte man einen zweistelligen Euro-Betrag für kleinere Arbeiten, in der Folge hantierten sie jedoch entgegen der Absprache mit größerem Aufwand und forderten dann mehr als das 20-Fache des Betrags. Als der Mann vorgab, das geforderte Geld erst bei der Bank abheben zu müssen, wurde die Polizei über den Vorfall informiert. Die Beamten trafen die Tatverdächtigen kurz darauf in ihrem Transportfahrzeug an, leiteten ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen der Betrugsmasche ein und behielten eine Sicherheitsleistung von mehreren hundert Euro von den Männern ein. Die Ermittler schließen nicht aus, dass die Männer von Haus zu Haus gezogen sein könnten, um ihre Dienstleistungen anzubieten. Bürgerinnen und Bürger, die ebenfalls abgesprochen wurden, werden nun dringend gebeten, auch wenn sie das Angebot abgelehnt haben, sich unter Tel. 07532/4344-3 beim Polizeiposten Meersburg zu melden. Die Polizei rät zur Vorsicht und zu einem gesunden Maß an Misstrauen. Gehen Sie nicht kurzentschlossen auf vermeintlich lukrative Haustürgeschäfte ein und lassen Sie sich nicht zu schnellen Geschäften hinreißen. Informationen rund um das Thema Betrug an der Haustüre finden sich auf der Seite der polizeilichen Kriminalprävention unter www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/haustuerbetrug/ .
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Polizei stellt Dachr

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Vorfahrt genommen - Unfall

Überlingen - Am Dienstag gegen 15 Uhr sind bei Reutemühle zwei Fahrzeuge wuchtig zusammengestoßen. Eine 33 Jahre alte Skoda-Lenkerin befuhr den Reuteweg von Reutemühle kommend und wollte nach links auf die K 7771 in Richtung Bambergen einfahren. Dabei übersah sie offenbar den ebenfalls 33 Jahre alten Ford-Fahrer, der mit seinem Transit in Richtung Überlingen unterwegs war, und nahm ihm die Vorfahrt. Bei der seitlichen Kollision wurde die Unfallverursacherin leicht verletzt. Während der Sachschaden an ihrem Auto auf etwa 20.000 Euro geschätzt wird, beläuft sich dieser am Transit auf etwa 3.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit
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Vorfahrt genommen -

‼️Krähe im Gewerbegebiet Kempten angeschossen – Tier musste eingeschläfert werden‼️

Im Gewerbegebiet in Kempten wurde eine schwer verletzte Krähe aufgefunden. Mitarbeitende des Tierheims Kempten konnten das Wildtier sichern und umgehend zu einem Tierarzt bringen. Dort bestätigte sich der Verdacht: Die Krähe war angeschossen worden.

Auf den angefertigten Röntgenbildern waren massive Verletzungen durch ein Projektil zu erkennen. Aufgrund der Schwere der Verletzungen bestand keine Aussicht auf Heilung – das Tier musste erlöst werden.

Der Vorfall ist nicht nur erschütternd, sondern auch rechtlich relevant: Wildvögel, darunter Krähen (Corvus-Arten), stehen unter dem Schutz des Bundesnaturschutzgesetzes. Das Verletzen oder Töten ohne besonderen Grund ist verboten und kann mit hohen Bußgeldern oder strafrechtlichen Konsequenzen geahndet werden. Auch nach dem Tierschutzgesetz ist es untersagt, Tieren ohne vernünftigen Grund Schmerzen oder Leid zuzufügen.

Das Tierheim Kempten hat Anzeige erstattet. Hinweise zum Vorfall können bei der Polizei Kempten gemeldet werden.
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Unbekannte rauben Mobiltelefone - Polizei bittet um Hinweise

Ravensburg - Wegen räuberischer Erpressung ermittelt die Polizei nach zwei Taten am Montagabend am Bahnhof Ravensburg sowie in einem Zug zwischen Aulendorf und Ravensburg. Zunächst soll eine Personengruppe um zwei augenscheinlich etwa 18 und 20 Jahre alte Männer zwischen 20 und 21 Uhr am Bahnsteig in Ravensburg einen 16-Jährigen bedroht und ihm sein Mobiltelefon sowie eine kleine Menge Bargeld abgenommen haben. Gegen 22 Uhr wurde ein 18-Jähriger vermutlich von denselben Tätern in einem Zug zwischen Aulendorf und Ravensburg ebenfalls bedroht. Auch von dem 18-Jährigen forderten die Unbekannten Bargeld und sein Mobiltelefon. Die Täter stiegen in Ravensburg aus und warfen das Mobiltelefon offensichtlich weg, da dessen Display bereits beschädigt war. Das Polizeirevier Ravensburg und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten Personen, die Hinweise zu den Taten und den bislang unbekannten Tätern geben können, sich unter Tel. 0751/803-3333 zu melden. Der als etwa 20 Jahre alt beschriebene Mann soll rund 180 cm groß gewesen sein und dunkle kurze Haare sowie einen dunklen kurzen Vollbart haben. Er trug zur Tatzeit eine Bauchtasche und eine Jogginghose. Der als etwa 18 Jahre alt beschriebene Unbekannte hatte keinen Bart und trug eine auffällige Gucci-Cap. Beide hatten den Beschreibungen zufolge ein südländisches Erscheinungsbild. Die Täter dürften sich vor und nach den beiden Taten im Bereich des Ravensburger Bahnhofs sowie zwischen den Taten im Bereich des Bahnhofs in Aulendorf aufgehalten haben. Im Zuge der Ermittlungen steht die Auswertung von möglicherweise vorhandenen Videoaufzeichnungen noch aus
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Unbekannte rauben Mo

‼️Feuerwehrhaus in Börwang im Fokus der Kreisbrandinspektion Oberallgäu‼️

Im Abstand von drei Jahren überprüft der Kreisbrandrat beziehungsweise die Kreisbrandinspektion Oberallgäu im Rahmen des Bayerisches Feuerwehrgesetz (Art. 19 Abs. 1) in Verbindung mit der AVBayFwG (§ 12 Abs. 2) sämtliche Feuerwehrgerätehäuser im Landkreis. Ziel dieser gesetzlich vorgeschriebenen Begehungen ist es, den baulichen und sicherheitstechnischen Zustand der Feuerwehrhäuser zu bewerten und die Ergebnisse der jeweiligen Gemeinde sowie dem Bürgermeister in Form eines Protokolls vorzulegen.

„Die jüngsten Prüfberichte zeigen deutlichen Handlungsbedarf. Insbesondere bei Torgrößen, Ausfahrsituationen, Parkflächen, Werkstätten sowie bei geschlechterspezifischen Umkleiden und Sanitäranlagen wurden teils erhebliche Mängel festgestellt,“ so Kreisbrandrat Markus Adler. Auch konkrete Unfallgefahren im Feuerwehrhaus und beim Ausrücken der Einsatzfahrzeuge wurden dokumentiert. Damit steht fest: Investitionen in Infrastruktur und Sicherheit sind unausweichlich.

Gleichzeitig bestätigt sowohl die Begehung als auch der Feuerwehrbedarfsplan die Aufteilung auf zwei Feuerwehrstandorte innerhalb der Gemeinde Haldenwang/Börwang als sachgerecht und zukunftsfähig. „Nur so kann das gesamte Gemeindegebiet innerhalb der gesetzlichen Hilfsfrist von zehn Minuten abgedeckt werden – gerechnet vom Eingang des Notrufs bis zum Eintreffen des ersten Löschfahrzeugs am Einsatzort“, so Kreisbrandrat Markus Adler.

Nach gesetzlicher und gutachterlicher Bewertung entfallen dabei rund vier bis fünf Minuten auf die reine Fahrzeit eines Löschfahrzeugs. Die verbleibenden fünf bis sechs Minuten werden für Notrufabfrage, Alarmierung sowie die Anfahrt der ehrenamtlichen Einsatzkräfte zum Feuerwehrhaus benötigt. Die bestehenden Standorte gewährleisten, dass nahezu alle Ortsteile und Weiler innerhalb dieser Frist erreicht werden. Eine Verlegung der Feuerwehrhäuser würde diese Abdeckung verschlechtern – mit direkten Auswirkungen auf die Einhaltung der Hilfsfrist und damit auch auf baurechtliche Vorgaben.

Denn innerhalb der Hilfsfrist darf die Feuerwehr tragbare Leitern, etwa eine vierteilige Steckleiter, als zweiten Rettungsweg zur Menschenrettung einsetzen. Außerhalb dieser Bereiche hingegen sind Bauherren verpflichtet, einen zweiten baulichen Rettungsweg – beispielsweise in Form einer festen Außenleiter oder eines zweiten Treppenraums – vorzusehen. Eine Standortverlagerung hätte somit weitreichende Folgen: Gebäude, die künftig nicht mehr innerhalb der Hilfsfrist liegen, müssten überprüft und gegebenenfalls nachgerüstet werden.

„Die nun vorliegende Planung setzt daher bewusst auf den Erhalt und die funktionale Optimierung der bestehenden Standorte. Sie verbindet hohe Einsatzqualität für die Feuerwehr mit einer wirtschaftlich tragfähigen Lösung für die Gemeinde“, so der Kreisbrandrat. Der Bürgermeister der Gemeinde und der Kommandant der Feuerwehr Börwang haben sich in monatelanger Planungszeit für dieses tragfähige Konzept eingesetzt. Nach Einschätzung der Verantwortlichen entspricht das Konzept nicht nur den aktuellen gesetzlichen Anforderungen, sondern bietet auch langfristig – für Jahrzehnte – eine verlässliche Grundlage für den Schutz der Bürgerinnen und Bürger.

Eine leistungsfähige Feuerwehr ist und bleibt ein zentraler Baustein der öffentlichen Sicherheit. Moderne Technik, sichere Gebäude und strategisch klug gewählte Standorte sind dabei keine Luxusfrage, sondern eine Investition in Menschenleben.
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‼️Feuerwehrhaus
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