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🇩🇪Allgäuer holt Gold! Philipp Raimund gewinnt Olympia-Skispringen🇩🇪💪🏼
Zwei Sprünge für die Ewigkeit: Beim Skispringen von der Normalschanze schafft Philipp Raimund aus Oberstdorf die Sensation und holt Olympia-Gold für Deutschland.➡️ www.allgaeuer-zeitung.de/allgaeu/olympia-2026-skispringen-normalschanze-allgaeuer-philipp-raimund... ... mehr sehensiehe weniger
Burongaudi wegen Dauerregen abgesagt: „Wir können ein halbes Jahr Arbeit einfach in den Container klopfen“➡️ www.allgaeuer-zeitung.de/kaufbeuren/burongaudi-in-kaufbeuren-wegen-unwetters-abgesagt-feiern-in-d... ... mehr sehensiehe weniger
Bei einem Eisunfall zählt jede Minute: Einsatzkräfte üben den Ernstfall‼️➡️ www.allgaeuer-zeitung.de/immenstadt/eisrettung-am-grossen-alpsee-bei-immenstadt-feuerwehr-wasserw... ... mehr sehensiehe weniger
Vor fünf Jahren explodierte dieses Vereinsheim im Allgäu – kommt nun der Nebau?➡️ www.allgaeuer-zeitung.de/kaufbeuren/vereinsheim-oberbeuren-fuenf-jahre-nach-der-gas-explosion-neu... ... mehr sehensiehe weniger
🚨 Wintersaison-Update der Bergwacht Oberstdorf: Knapp 400 Einsätze – tödlicher Eiskletter-Unfall
Die Bergwacht Oberstdorf blickt auf eine erneut einsatzreiche Wintersaison zurück. Seit dem letzten Wochenbericht wurden insgesamt 390 Einsätze in den Skigebieten verzeichnet. Neben klassischen Pistenrettungen häuften sich auch Einsätze mit erschöpften Bergsteigern und Skitourengehern. Besonders tragisch: Ein tödlicher Unfall beim Eisklettern unterhalb des Gaisalpsees.
⛷️ Betreuung der Skigebiete
Im Rahmen der Skiwacht wurden in allen Skigebieten der Region zahlreiche Verletzte versorgt. Die Einsätze reichten von medizinischer Erstversorgung im Skiraum über Abtransporte bis hin zur Übergabe an den Rettungsdienst. Die Zusammenarbeit zwischen Pistendienst, Bergwacht und Rettungsdiensten verlief reibungslos.
🏔️ Einsätze abseits der Pisten
Auch außerhalb der Skigebiete war die Bergwacht mehrfach gefordert:
• 07.01. Kleiner & Großer Gund: Nach einer Notlandung eines Tandem-Gleitschirms sowie der Rettung eines erschöpften Bergsteigers erfolgten Bergungen gemeinsam mit dem Rettungshubschrauber CH17.
• 25.01. Koblat/Nebelhorn: Vier Skitourengeher gerieten in die Dunkelheit. Gemeinsam mit dem Pistendienst Nebelhorn wurden sie per Motorschlitten zum Höfatsblick gebracht und von dort mit der Bahn ins Tal transportiert.
• 01.02. Obertal – Nebelhorn: Eine Skitourengeherin konnte ihren Aufstieg nicht fortsetzen. Die Bergwacht Oberstdorf übernahm den Einsatz in Abstimmung mit der Bergwacht Hinterstein, unterstützt durch CH17.
• 05.02. Gaisalp-Kapelle & Breitachklamm: Zwei Wanderer benötigten Hilfe; sie wurden mit Einsatzfahrzeugen transportiert.
• 06.02. Unter dem Gaisalpsee: Eine Zweierseilschaft meldete einen leblosen Körper im Einstieg der Eiskletterrouten. Parallel lief eine Vermisstensuche. Leider bestätigte sich ein tödlicher Eiskletter-Unfall vom Vortag. Die verunglückte Person war allein unterwegs.
• 08.02. Loipe nahe Skiflugschanze: Eine Langläuferin zog sich eine schmerzhafte Schulterverletzung zu. Der Transport erfolgte per ATV zum Hubschrauber, der Notarzt von CH17 übernahm die Schmerztherapie.
🎯 Veranstaltungsbetreuung
Neben den Rettungseinsätzen stellte die Bergwacht Oberstdorf auch die Sicherheit bei Großveranstaltungen sicher:
Bei der Skiflug-WM waren an vier Tagen jeweils fünf Einsatzkräfte im Stadion und im Gelände im Einsatz. Zusätzlich wurden mehrere Skirennen in den Skigebieten sowie Langlaufrennen im Nordic Zentrum betreut.
🗓️ Wichtige Hinweise für Wintersportler
Die Bergwacht mahnt weiterhin zur Vorsicht:
• Skitouren: Teils sehr dürftige Schneelage – Gefahr durch „Sharks“ (Steinkontakt).
• Wanderwege: Stellenweise extrem vereist – Grödel oder Steigeisen, Stöcke empfohlen.
• Tourenplanung: Früh einsetzende Dunkelheit unbedingt berücksichtigen.
Die Bergwacht Oberstdorf bedankt sich bei allen ehrenamtlichen Einsatzkräften und Partnerorganisationen für die hervorragende Zusammenarbeit in dieser intensiven Wintersaison. Unterstützung ist weiterhin willkommen – auch in Form von Spenden zur Finanzierung der ehrenamtlichen Bergrettung.
Fotos: Bergwacht Oberstdorf ... mehr sehensiehe weniger
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‼️Biberfalle im Betzigauer Moor aufgestellt! - Tiere sollen gefangen und getötet werden‼️
Im Betzigauer Moor im Oberallgäu haben Tierschützer eine aufgestellte Biberfalle entdeckt. Nach Angaben des Landratsamtes Oberallgäu ist die Maßnahme behördlich genehmigt – auch wenn sich das Gebiet in einem Landschaftsschutzgebiet befindet. Eine Entnahme von Bibern sei dort grundsätzlich möglich, im vorliegenden Fall liege eine entsprechende Genehmigung vor.
Begründet wird das Vorgehen mit einem Zielkonflikt zwischen verschiedenen Interessen: der Bewirtschaftbarkeit angrenzender landwirtschaftlicher Flächen, der Verhinderung einer weiteren Ausbreitung von Schilf sowie dem Erhalt wertvoller Streuwiesen. Gleichzeitig werde der Artenschutz als weiterer Faktor genannt. In diesem Spannungsfeld habe man sich für die Entnahme des Bibers entschieden.
Aus internen Kreisen wurde bekannt, dass die Entnahme auch die Tötung der Tiere umfasst. Das Landratsamt bestätigte, dass die Genehmigung ausdrücklich eine Tötung einschließt. Demnach sollen die Tiere nach dem Fang in der Falle durch einen Jäger getötet werden.
Die Erlaubnis zur Aufstellung der Falle wurde im Rahmen der Biberentnahmegenehmigung durch die zuständige untere Naturschutzbehörde erteilt. Ob ein einzelner Biber oder mehrere Tiere betroffen sind, ist derzeit unklar. ... mehr sehensiehe weniger
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Einbrüche in Bürogebäude – Taufkirchen
Im Zeitraum zwischen Donnerstag, 05.02.2026, 17:00 Uhr, und Freitag, 06.02.2026, 06:40 Uhr, gelangten ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam in das Innere von zwei Bürogebäuden.
Die unbekannten Täter durchsuchten die Büroräume und entwendeten Bargeld im mittleren dreistelligen Bereich.
Anschließend flüchteten der unbekannte Täter mitsamt der Tatbeute unerkannt in unbekannte Richtung.
Durch die Münchner Kriminalpolizei wurde vor Ort eine umfangreiche Spurensicherung durchgeführt.
Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugenaufruf:
Wer hat im o.g. Zeitraum im Bereich Hochstraße, Bergstraße und Hans-Kalb-Weg (Taufkirchen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. ... mehr sehensiehe weniger
Verkehrsunfall; eine Person verstorben
Milbertshofen-Am Hart - Am Samstag, 07.02.2026, gegen 23:45 Uhr, fuhr ein 32-jähriger deutscher Staatsbürger mit Wohnsitz in der Schweiz mit einem Pkw Porsche auf der Ingolstädter Straße in Richtung Oberschleißheim. Als Beifahrer befand sich im Fahrzeug ein 33-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München.
Auf Höhe der Hausnummer 40 kam der 32-Jährige von der Fahrbahn ab und kollidierte mit dem Pkw gegen einen Lichtmast, der auf der baulichen Trennung zur Gegenfahrbahn stand.
Nachdem Zeugen den Notruf verständigt hatten, wurden sofort Rettungskräfte sowie die Polizei zur Unfallörtlichkeit geschickt.
Durch den Zusammenstoß wurde der 33-jährige Beifahrer schwerst verletzt und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Dort verstarb er kurze Zeit später. Der 32-jährige Fahrer wurde ebenfalls verletzt und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Am Porsche entstand ein Totalschaden.
Während der Unfallaufnahme vor Ort kam es für ca. drei Stunden zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Im Rahmen der Unfallaufnahme war ein Gutachter vor Ort. ... mehr sehensiehe weniger
Überregional: Polizei Gelsenkirchen zeigt nach Sparkassen-Einbruch Fotos vom Tatort!
Seit mehreren Wochen arbeiten zahlreiche Polizeibeschäftigte in der BAO "Bohrer" akribisch daran, in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Essen den Einbruch in die Sparkassen-Filiale in Gelsenkirchen-Buer aufzuklären. Die komplexen Arbeiten im und am Tresorraum sind nun weitgehend abgeschlossen. Nachdem die Polizei nun insgesamt mehrere Hunderttausend Gegenstände vorsortiert, katalogisiert und fotografiert hat, konnten zahlreiche Spuren gesichert werden. Insgesamt wurden mehr als 50.000 Gegenstände detailliert erfasst. Die Polizei veröffentlicht nun erstmals Bilder vom Tatort, die am Montag, 29. Dezember 2025, unmittelbar nach Entdeckung des Bohrlochs in der Wand des Archivraumes aufgenommen worden sind. Die Bilder zeigen den Tresorraum aus mehreren Perspektiven und geben einen Einblick, welche Dimension die Arbeit im und am Tresor mit sich zog. Ein weiteres Foto zeigt den Tresorraum in seinem aktuellen Zustand. Alle Gegenstände befinden sich in sicherer Verwahrung der Polizei. Die tatsächliche Freigabe des Tatorts und die Herausgabe aller Gegenstände erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Ein weiterer, wesentlicher Aspekt innerhalb der umfangreichen Ermittlungen sind die Vernehmungen von geschädigten Schließfachinhaberinnen und -inhabern. In den vergangenen Wochen wurden etwa 1200 Geschädigte vernommen, weitere Hunderte Termine wurden bereits vereinbart. Alle geschädigten Schließfachinhaberinnern und -inhaber sind Zeugen in einem Strafverfahren und müssen vernommen werden. Die Polizei Gelsenkirchen weist daher nochmal mit Nachdruck auf die eingerichtete Hotline unter der Rufnummer 0209 365 1661 hin. Zudem werden schriftliche Vorladungen an geschädigte Kundinnen und Kunden versandt. Sowohl das Angebot der Hotline, wo ein Termin zu Vernehmung vereinbart wird, wie auch die schriftliche Vorladung basieren auf Freiwilligkeit. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft kann jedoch eine Pflicht zum Erscheinen und zur Aussage erwachsen. Für den Erfolg des Strafverfahrens ist es maßgeblich entscheidend, dass alle geschädigten Kundinnen und Kunden vernommen werden.
Foto: Polizei ... mehr sehensiehe weniger
Wohnung in Flammen! - 91-Jähriger stirbt bei Brand!
HALDENWANG/OBERALLGÄU. Am 09.02.2026 kam es im Ortsteil Fleschützen zu einem Brandgeschehen. Gegen 10:30 Uhr wurde der Kemptener Polizei ein Brand im Erdgeschoss eines Bauernhauses mitgeteilt. Mehrere Streifen verlegten daraufhin in den Weiler bei Börwang. Während die anderen Bewohner des Hauses das Gebäude verlassen konnten, konnten die Einsatzkräfte einen 91-Jährigen nur noch tot bergen. Eine 87-jährige Bewohnerin wurde durch eine Rauchgasvergiftung leichtverletzt.
Der am Anwesen entstandene Sachschaden wird zum jetzigen Zeitpunkt auf 100.000 Euro geschätzt. Neben dem Rettungsdienst und Einsatzkräften des THWs waren die Feuerwehren aus Haldenwang, Börwang, Leubas und Kempten am Einsatz beteiligt. Die KPI Kempten hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. (KPI Kempten) ... mehr sehensiehe weniger