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Wow! Was für ein Schneemann☃️❄️Kinder bauten zusammen mit ihren Eltern einen 2,50 Meter hohen Schneemann in St.Mang bei Kempten😍 ... mehr sehensiehe weniger

Wow! Was für ein Sc

Beim Starkbieranstich wird über Füssens Millionen-Blitzer gelästert➡️ www.allgaeuer-zeitung.de/fuessen/starkbieranstich-in-schwangau-mit-walter-sirch-beim-schneiderhan... ... mehr sehensiehe weniger

Beim Starkbieranstic

Mann wird von Lawine verschüttet und stirbt! - Lawinenhunde hat ihn aufgespürt!

Am 18.02.2026, gegen 11:00 Uhr, wurden drei Niederländer im Alter von 71 und 41 Jahren (Vater und Sohn) sowie 34 Jahren bei der Abfahrt mit Alpinschiern im freien, ungesicherten Schiraum im Schigebiet Fiss von einer Lawine erfasst, mitgerissen und verschüttet. Die drei lösten bei der Abfahrt auf der Nordseite des Schigebietes in Richtung "Lader Urgalpe" eine ca. 50 Meter breite Schneebrettlawine aus. Nur die zwei Jüngeren waren mit einem LVS-Gerät ausgestattet. Der 41-Jährige wurde teilverschüttet, er konnte sich selbst befreien und einen Notruf absetzen. Ihm gelang es, den vollständig verschütteten 34-Jährigen zu orten und auszugraben. Der 71-Jährige jedoch konnte erst nach ca. 1 Stunde von einem Lawinensuchhund ca. 300 Meter unterhalb des Lawinenabrisses in den Schneemassen aufgespürt und in der Folge von den Helfern ausgegraben werden. Nach ca. 20-minütigen Reanimationsmaßnahmen durch zwei Notärzte vor Ort konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Der Leichnam wurde mit dem Hubschrauber des Innenministeriums ins Tal geflogen. Mit Verletzungen unbestimmten Grades wurde der 41-Jährige mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus Zams und der 34-Jährige von der Bergrettung zu einem Arzt ins Tal verbracht.
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Mann wird von Lawine

Mit 185 bei erlaubten 120 km/h auf der B17 unterwegs!

Am Faschingswochenende (13. bis 15.02.2026) führte die Verkehrspolizeiinspektion Augsburg an den Strecken A8 Gersthofen und B17 Stadtbergen insgesamt drei Geschwindigkeitskontrollen durch.

Von insgesamt 23.793 gemessenen Fahrzeugen waren über 520 deutlich zu schnell unterwegs. Bei gut 230 Verkehrsteilnehmern wird daher eine Bußgeldanzeige eingeleitet. Zusätzlich wird gegen 12 Fahrer ein Fahrverbot verhängt.

Der traurige Spitzenreiter wurde auf der A8 mit 185 km/h bei erlaubten 120 km/h gemessen. Er überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit um 65 km/h und muss nun mit einem Monat Fahrverbot, zwei Punkten in Flensburg sowie einer Geldbuße von 480 Euro rechnen.

Zu hohe oder nicht angepasste Geschwindigkeiten sind seit Jahren die Hauptursache für schwere und tödliche Verkehrsunfälle.

Die Verkehrspolizeiinspektion Augsburg appelliert daher eindringlich an alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten stets einzuhalten, um die Sicherheit auf unseren Straßen zu gewährleisten.
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Mit 185 bei erlaubte

Seit 20 Jahren steht der größte Kochlöffel der Welt im Allgäu➡️ www.allgaeuer-zeitung.de/marktoberdorf/in-marktoberdorf-steht-seit-20-jahren-der-groesste-kochloe... ... mehr sehensiehe weniger

Seit 20 Jahren steht

Sachbeschädigung - mit Eiern geworfen

Gammertingen - Wegen Sachbeschädigung ermittelt der Polizeiposten Gammertingen nach Eierwürfen in der Beethovenstraße. Unbekannte hatten zwischen Samstagabend und Sonntagmittag Eier auf die Fassade eines Wohnhauses geworfen, dabei entstand Sachschaden in noch unklarer Höhe. Die Beamten des Polizeipostens Gammertingen nehmen Hinweise zu den Eier-Werfern unter Tel. 07574/921687 entgegen.
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Sachbeschädigung -

Das soll die Bahn-Elektrifizierung den Pendlern im Allgäu bringen➡️ www.allgaeuer-zeitung.de/immenstadt/bahn-elektrifizierung-im-oberallgaeu-verkuerzt-fahrtzeiten-bi... ... mehr sehensiehe weniger

Das soll die Bahn-El

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Opfergeld aus Kirche gestohlen

Leibertingen - Aus einer Kirche im Rößleweg in Leibertingen-Altheim haben Unbekannte Opfergeld gestohlen. Die Täter dürften sich am Samstag zwischen 6.30 Uhr und 20.30 Uhr an einem Opferstock zu schaffen gemacht haben und trennten ein Vorhängeschloss ab. Schätzungsweise dürfte Bargeld in Höhe eines mittleren zweistelligen Euro-Betrags gestohlen worden sein. Der Polizeiposten Meßkirch hat die Ermittlungen wegen der Tat aufgenommen und eine erste Spurensicherung durchgeführt. Wer sachdienliche Hinweise zur Tat geben kann, möge sich unter Tel. 07575/2838 auf dem Polizeiposten Meßkirch melden.
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Opfergeld aus Kirche

Alkoholisiert am Steuer

Bad Saulgau - Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle haben Beamte des Polizeireviers Bad Saulgau am Montagabend einen alkoholisierten Autofahrer gestoppt. Die Polizisten stellten bei dem 68 Jahre alten Fahrer Alkoholgeruch fest und führten mit ihm einen Alkoholvortest durch. Dieser ergab einen Wert von über 0,5 Promille, sodass der Betroffene seinen Wagen stehen lassen und auf dem Polizeirevier einen gerichtsverwertbaren Alkoholtest durchführen musste. Auf den 68-Jährigen, der sich einsichtig zeigte, kommt nun ein Bußgeld von mehreren hundert Euro sowie ein mehrmonatiges Fahrverbot zu.
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Alkoholisiert am Ste

Nach Parkrempler davongefahren

Friedrichshafen - Mit einer Anzeige wegen Verkehrsunfallflucht muss ein 21-Jähriger rechnen, der am Montagmittag in der Werastraße nach einem Parkrempler einfach davongefahren ist. Als der Fahrer des beschädigten Wagens den Schaden feststellte und die Straftat bei der Polizei zur Anzeige bringen wollte, bemerkte er in unmittelbarer Nähe einen Pkw mit einer korrespondierenden Beschädigung. Wie die weiteren Ermittlungen ergaben, handelte sich um den Wagen des Unfallverursachers, der kurz darauf von den Polizisten angetroffen werden konnte und nun mit Konsequenzen rechnen muss. Insgesamt entstand bei dem Parkrempler rund 7.000 Euro Sachschaden
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Nach Parkrempler dav

Vorsicht vor Unbekannten an der Haustüre

Nachdem sich ein Unbekannter Anfang der Woche erneut als Mitarbeiter der Stadtwerke ausgegeben hat, um Zutritt zu Wohnungen zu bekommen, mahnt die Polizei nochmals zur Vorsicht. Nicht immer handelt es sich um richtige Mitarbeiter, sondern vielmehr um Betrüger, die kein Interesse an Zählerständen haben, sondern nun nach Wertsachen und Geld Ausschau halten. Bürger aus Markdorf handelten richtig. Sie wurden misstrauisch als der Mann mit einem Tablet vor der Türe stand und gewährten dem Unbekannten kein Zutritt. Einer der Bewohner hat sich umgehend telefonisch bei den Stadtwerken erkundigt und die Auskunft erhalten, dass keine entsprechenden Mitarbeiter dort unterwegs gewesen seien. Seien Sie misstrauisch, wenn Unbekannte in Ihre Wohnung wollen. Suchen Sie im Internet nach der entsprechenden Telefonnummer der Institution oder Firma, vergewissern Sie sich dort, dass es sich um echte Mitarbeiter handelt und informieren Sie im Zweifelsfall umgehend die Polizei, die entsprechende Ermittlungen einleiten kann. Informationen rund um dieses Thema finden sich auf der Seite der polizeilichen Kriminalprävention unter www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/haustuerbetrug/ .
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