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17 Meter hoher Funken in Ofterschwang🔥

Am Wochenende erhellten im Allgäu wieder zahlreiche Funkenfeuer den Abendhimmel. In vielen Dörfern und Gemeinden versammelten sich Einheimische und Gäste, um gemeinsam eine der ältesten Traditionen der Region zu feiern: den Funkensonntag. Die großen Feuer gelten als symbolischer Abschied vom Winter und als Willkommensgruß an den kommenden Frühling.

Die Funken bestehen aus einem hoch aufgeschichteten Turm aus Holzspänen, alten Weihnachtsbäumen und weiterem trockenem Altholz. Dieses Material wird oft wochenlang gesammelt und schließlich von den Dorfbewohnern zu einem imposanten Holzturm aufgestapelt. Je nach Ort erreicht der Funken beeindruckende Höhen von mehreren Metern und ist schon von weitem sichtbar. Auf der Spitze des Turms wird traditionell eine Funkenhexe angebracht – eine Strohpuppe, die auf einem Besen sitzt und weithin sichtbar über dem Holzstapel thront.

Der Funken in Ofterschwang – spektakulär und schnell verglüht

Ein besonderer Höhepunkt war in diesem Jahr der Funken in Ofterschwang. Der dort errichtete Turm war rund 17 Meter hoch und zählte damit zu den größten in der Umgebung. Nach dem Entzünden griffen die Flammen innerhalb kürzester Zeit auf das trockene Holz über. Das Feuer schoss rasch in die Höhe, Funken stoben in den Nachthimmel, und der Turm stand binnen Minuten in Vollbrand. Kurz darauf verlor die Konstruktion ihre Stabilität: Der Funken fiel in sich zusammen, begleitet von lautem Knistern und dem Staunen der Zuschauer. Trotz der schnellen Zerstörung blieb der Anblick des lodernden Feuers ein eindrucksvolles Erlebnis für alle Anwesenden.

Die Bedeutung der Funkenhexe und des Brauchs

Die Funkenhexe hat eine symbolische Bedeutung. Sie steht für den Winter, für Kälte, Dunkelheit und alles, was die Menschen hinter sich lassen wollen. Wenn die Hexe im Feuer verbrennt, soll dies sinnbildlich den Winter vertreiben und Platz für Licht, Wärme und neues Leben schaffen.
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Doppelmord in Memmingen: Steinheim trauert und OB Rothenbacher findet klare Worte➡️ www.allgaeuer-zeitung.de/allgaeu/doppelmord-memmingen-steinheim-aktueller-stand-trauer-gottesdien... ... mehr sehensiehe weniger

Doppelmord in Memmin

Schwerer Arbeitsunfall in Hard – Nachtrag: Mann verstorben

Der Mann, der beim Arbeitsunfall vom 4. Februar 2026 in Hard schwer verletzt und mit dem Hubschrauber ins Landeskrankenhaus Feldkirch geflogen worden war, ist am 21. Februar 2026 dort an den Folgen seiner schweren Verletzungen verstorben.
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Schwerer Arbeitsunfall in Hard
Am 04.02.2026, gegen 14.10 Uhr, ereignete sich in einem Betrieb in Hard ein Arbeitsunfall. Zwei Mitarbeiter waren damit beschäftigt, Metallschubladen aus einem Auszugsregal für Baustahl zu entfernen. Beim Herausnehmen einer Schublade mittels Gabelstapler kippte diese vermutlich nach unten und klemmte einen der Männer mit dem Unterkörper ein. Der Verletzte konnte von herbeigeeilten Kollegen geborgen werden. Er wurde vor Ort von einem Notarztteam erstversorgt und anschließend mit dem Hubschrauber C8 ins Landeskrankenhaus Feldkirch geflogen. Der zweite Mitarbeiter wurde von der Schublade am Kopf getroffen und ebenfalls verletzt. Er wurde mit der Rettung ins Landeskrankenhaus Bregenz gebracht.
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Schwerer Arbeitsunfa

‼️ Kandidat in Sonthofen äußert sich in Podcast - Organisationen wiedersprechen ihm‼️

Die Blaulichtorganisationen in Sonthofen arbeiten seit vielen Jahren eng und vertrauensvoll zusammen. Über die Stadtgrenzen hinaus ist dadurch ein belastbares Netzwerk entstanden, das der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger dient und sich in zahlreichen Einsatzlagen bewährt hat.

Vor dem Hintergrund aktueller politischer Diskussionen rund um die Bewerbung für das Bürgermeisteramt in Sonthofen wird betont, dass Aussagen zur kommunalen Krisenvorsorge nicht verkürzt oder missverständlich interpretiert werden sollten. Die bestehenden Strukturen und Maßnahmen zur Notfall- und Alarmierungsplanung sind das Ergebnis jahrzehntelanger, kontinuierlicher Zusammenarbeit zwischen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben.

Aus dem Umfeld der Organisationen ist zu hören, was den Ausschlag gegeben hat. Ein Kandidat aus Sonthofen erklärte in einem Podcast mit Blick auf die politische Lage in Ost und West, alle Notfall-, Alarm- und Katastrophenschutzpläne auf den Prüfstand stellen und zukunftsfest machen zu wollen. Die bestehenden Notfallpläne seien bislang nie getestet worden.

Die Alarmierungsplanung liegt gemäß der Alarmierungsbekanntmachung Bayern (ABEK) sowie dem Integrierte-Leitstellen-Gesetz (ILSG) beim Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) in enger Abstimmung mit der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde. Auf kommunaler Ebene erfolgt die operative Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung, Feuerwehren, THW, Hilfsorganisationen und weiteren beteiligten Stellen.

In den vergangenen Jahren wurden im Zusammenhang mit besonderen Lagen wie der Corona-Pandemie, der Gasmangellage oder möglichen Blackout-Szenarien projektbezogene Arbeitsgruppen eingerichtet. Diese setzten sich aus allen relevanten städtischen Akteuren zusammen. Ein Ergebnis dieser Arbeit ist unter anderem die Erhebung und Investitionsplanung zur Notstromeinspeisung der Feuerwehrhäuser, die bereits teilweise umgesetzt wurde.

Im Rahmen des Projekts „Resiliente Region Oberallgäu“ wurden städtische Hilfsorganisationen und die Ordnungsbehörde in die Bearbeitung verschiedener Krisenszenarien eingebunden. Dazu zählten unter anderem Überschwemmungen, Schneekatastrophen und Hitzewellen. Die Szenarien wurden in Planspielen und Übungen trainiert, wobei auch die Bundeswehr beteiligt war. Die gewonnenen Erkenntnisse flossen in konkrete Ablauf- und Einsatzpläne ein.

Darüber hinaus wurden für die Abteilungswehren der Stadt Sonthofen gezielte Spezialisierungen festgelegt, beispielsweise im Bereich Hochwasserschutzsysteme, Vegetationsbrandbekämpfung, Absturzsicherung, Atemschutzsammelstellen und Heuwehrgeräte. Die notwendige Ausstattung wurde beschafft, Schulungen geplant und durchgeführt.

Durch die Integrierte Ländliche Entwicklung (ILE Alpsee-Grünten) konnten zahlreiche Einsatzkräfte in den Bereichen Hochwasserverbauung und Waldbrandbekämpfung qualifiziert werden. Die erlernten Maßnahmen wurden in gemeinsamen Übungen mit Feuerwehr, THW und Führungseinheiten der Nachbargemeinden unter realitätsnahen Bedingungen trainiert.

Auch komplexe Sondereinsatzlagen mit ABC-Gefahren unter Beteiligung des SEK und der Bundeswehr wurden organisationsübergreifend vorbereitet und geübt. Ergänzend finden regelmäßig gemeinsame Übungen mit den Katastrophenschutzeinheiten für Großschadenslagen statt.

Ein weiterer Baustein der Zusammenarbeit ist die gemeinsam betriebene Drohneneinheit des THW-Ortsverbandes Sonthofen und der Freiwilligen Feuerwehr Sonthofen in Kooperation mit dem Landratsamt Oberallgäu. Diese Einheit wird landkreisweit und darüber hinaus bei Vermisstensuchen und besonderen Einsatzlagen eingesetzt. Im Rahmen einer Übung wurde zudem in der Markthalle durch die Hilfsorganisationen eine Notunterkunft eingerichtet.

Zur Verbesserung des Informationsflusses bei größeren Schadenslagen führte die Stadt Sonthofen eine Softwarelösung ein, die bei definierten Alarmstichwörtern automatisch festgelegte Personen informiert und damit die Koordination an der Einsatzstelle unterstützt.

Die Zusammenarbeit mit den zuständigen Fachbereichsleitern der Stadtverwaltung gilt als konstruktiv und ist von hohem persönlichem Engagement geprägt. Auch die Sicherheitsreferentinnen und Sicherheitsreferenten des Stadtrates stehen im engen Austausch mit den Sicherheitsorganisationen.

Auch wenn ein Großteil der Vorbereitungsarbeit außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung stattfindet, bereiten sich die Sonthofer Hilfsorganisationen kontinuierlich und intensiv auf mögliche Notfall- und Krisenszenarien vor. Die enge Zusammenarbeit sowie das Prinzip „In Krisen Köpfe kennen“ sind in Sonthofen gelebte Praxis und tragen wesentlich zur Sicherheit der Bevölkerung bei.
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‼️ Kandidat in S

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Auf frischer Tat ertappt
In der Nacht auf Freitag soll ein 40-Jähriger in eine Bank in Göppingen eingebrochen sein.

Ulm - Kurz vor 1.30 Uhr löste die Alarmanlage einer Bank in der Postraße aus. Als eine Streife an der Bank eintraf, verließ der mutmaßliche Einbrecher zu Fuß die Bank. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen zunächst widerstandslos fest. Den ersten Erkenntnissen zufolge brach er die Schiebetür zur Bank auf. Anschließend randalierte er in dem Vorraum, warf mehrere Computer auf den Boden und versprühte auch einen Feuerlöscher. Die Streife nahm den alkoholisierten und polizeibekannten Mann mit auf ein Revier. Dort leistet er erheblichen Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Die eingesetzten Beamten hatten Glück und blieben dabei unverletzt. Nach Anschluss der polizeilichen Maßnahmen hatte er sich beruhigt und wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt. Den 40-Jährigen erwarten nun Anzeigen wegen Sachbeschädigung, Einbruch und Widerstand. Der verursachte Sachschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.
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Auf frischer Tat ert

Beifahrerin tödlich verunglückt
Am Freitag stießen auf der L240 zwischen Schelklingen und Ringingen zwei Fahrzeuge frontal zusammen.

Ulm - Um 11.30 Uhr fuhr ein Kleintransporter-Fahrer auf der L240 von Schelklingen in Richtung Ringingen. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er mit seinem Opel Vivaro in einem Waldstück auf die Gegenfahrbahn. Dort kam ihm ein 57-Jähriger mit einem Skoda Fabia entgegen. Beide Fahrzeuge prallten frontal zusammen. Zahlreiche Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und der Straßenmeisterei rückten aus. Trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe und Reanimationsmaßnahmen des Notarztes verstarb die 81-jährige Beifahrerin im Skoda noch an der Unfallstelle. Die beiden Fahrer sowie der Beifahrer im Kleintransporter kamen mit schweren Verletzungen in Kliniken. Die Landstraße musste aufgrund des großen Trümmerfeldes voll gesperrt werden. Die Sperrung dauert aktuell und voraussichtlich noch weitere ein bis zwei Stunden an (Stand: 14.15 Uhr). Eine Umleitung wurde eingerichtet.

Die Verkehrspolizei Laupheim hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Die Höhe des Sachschadens muss noch ermittelt werden.
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Beifahrerin tödlich

Autofahrer tödlich verunglückt
Am Freitag kollidierte auf der B30 bei Oberessendorf ein Autofahrer frontal mit einem Sattelzug.

Ulm - Um 15.13 Uhr war ein 42-jähriger Hyundai-Fahrer auf der B30 von Bad Waldsee in Richtung Biberach unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er kurz vor Oberessendorf mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug. Ein hinter dem Hyundai fahrender 27-jähriger Audi-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit den beiden verunfallten Fahrzeugen. Einer hinter dem Sattelzug fahrenden 39-jährigen Ford-Lenkerin gelang es noch ausweichen. Sie kam mit ihrem Ford neben der Fahrbahn zum Stehen. Zahlreiche Einsatzkräfte und auch ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe und Reanimationsmaßnahmen des Notarztes verstarb der 42-jährige Hyundai-Fahrer noch an der Unfallstelle. Sein 43-jähriger Beifahrer kam mit schweren Verletzungen in eine Klinik. Der 44-jährige Lkw-Fahrer erlitt ebenso wie der Audi-Fahrer leichte Verletzungen. Die B30 musste zur Unfallaufnahme voll gesperrt werden. Die Straßenmeisterei richtete für mehrere Stunden eine Umleitung ein. Die Sperrung dauert aktuell und voraussichtlich noch bis in die späten Abendstunden an. Der Hyundai, der Audi und auch der Sattelzug müssen von Abschleppunternehmen geborgen und die Straße von den Trümmerteilen gereinigt werden. Nach einer ersten Schätzung der Polizei war bei dem Verkehrsunfall ein Sachschaden von mindestens 120.000 EU entstanden. (Stand: 18.03 Uhr). Die Verkehrspolizei Laupheim hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen
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Autofahrer tödlich

Rauchender Lastwagen auf der Autobahn löst Einsatz von Feuerwehr und Polizei aus

Deißlingen - Ein rauchender Lastwagen hat am Donnerstagnachmittag auf der Autobahn 81 einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei ausgelöst.

Gegen 17:45 Uhr meldeten Autofahrer den im Bereich der Anschlussstelle Villingen-Schwenningen in Fahrtrichtung Stuttgart stehenden Sattelzug.

Die Einsatzkräfte der alarmierten Freiwilligen Feuerwehr Tuningen konnten schnell Entwarnung geben und einen technischen Defekt als Ursache für die Rauchentwicklung ausmachen. Die Polizei sicherte den auf dem Seitenstreifen abgestellten Lastwagen entsprechend ab und sorgte für die Verständigung eines Pannendienstes. Zu weiteren Verkehrsbehinderungen kam es nicht.
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Rauchender Lastwagen

Pkw prallt gegen Baum - zwei Personen schwer verletzt

Radolfzell - Am frühen Samstagmorgen kam es kurz vor halb fünf Uhr zu einem folgenschweren Verkehrsunfall in der Radolfzeller Standbadstraße, bei dem zwei Fahrzeuginsassen schwere Verletzungen erlitten. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen fuhr ein 21-jähriger Autofahrer auf der Strandbadstraße in Richtung Radolfzeller Innenstadt. Aufgrund augenscheinlich deutlich überhöhter Geschwindigkeit kam das Fahrzeug in einer Linkskurve zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, streifte einen kleinen Baum und wurde im Anschluss nach links geschleudert, wo der SUV gegen einen großen Baum prallte. Die Wucht des Aufpralls war derart stark, dass das Fahrzeug in zwei Teile gerissen wurde. Der Fahrer wurde samt Sitz und Mittelkonsole aus dem Fahrzeug mehrere Meter weggeschleudert. Der 20-jähriger Beifahrer sowie der Fahrer wurden schwerstverletzt durch den Rettungsdienst in eine Klinik verbracht. Die FFW Radolfzell war zur Bergung der Verletzten ebenfalls im Einsatz. Zur Klärung des Unfallherganges wurde durch die Staatsanwaltschaft ein Gutachter an die Unfallstelle beordert, der Unfallaufnahmedienst aus Mühlhausen-Ehingen hat die Ermittlungen übernommen. Mögliche Zeugen und Personen, die im Vorfeld des Unfalles verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Halbinsel Mettnau gemacht haben, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 07733/99600 zu melden.
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Pkw prallt gegen Bau

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